Willkommen! Heute beleuchten wir klar und menschlich, wie Maklergebühren und Provisionen entstehen, wer sie bezahlt und wie Sie selbstbewusst verhandeln. Abonnieren Sie unsere Updates und teilen Sie Ihre Fragen, damit wir künftige Beiträge noch genauer auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden.

Was genau ist eine Maklerprovision?

Maklerprovision, Courtage und Honorar bezeichnen das Entgelt für die vermittelnde Leistung beim Kauf oder der Miete einer Immobilie. Entscheidend ist, was im Maklervertrag steht: Leistungsumfang, Zahlungszeitpunkt, Mehrwertsteuer und etwaige Zusatzpakete. Je klarer die Begriffe definiert sind, desto leichter fällt später die Abstimmung.
Die Provision vergütet nicht nur die erfolgreiche Vermittlung, sondern auch Marktanalyse, Exposé-Erstellung, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Verhandlung sowie die Koordination bis zum Notartermin. Fragen Sie aktiv nach, welche konkreten Schritte der Makler übernimmt, um die Gebühr nachvollziehbar und fair zu machen.
Je nach Region, Objektart und Vereinbarung zahlen Käufer, Verkäufer oder beide Parteien anteilig. In Deutschland gibt es klare Vorgaben für bestimmte Wohnkäufe und das Bestellerprinzip bei Mieten. Sprechen Sie Zahlungsverteilung, Fälligkeit und Mehrwertsteuer offen an und lassen Sie alles transparent schriftlich festhalten.

Provisionsmodelle im Vergleich

Prozentuale Provision

Die prozentuale Provision orientiert sich am Kaufpreis und ist in vielen Märkten üblich. Sie schafft einen Gleichlauf der Interessen, kann aber bei hohen Kaufpreisen spürbar zu Buche schlagen. Prüfen Sie regionale Bandbreiten und vereinbaren Sie schriftlich, ob sich Prozentsatz und Bemessungsgrundlage eindeutig bestimmen lassen.

Fixe Pauschale

Eine feste Pauschale bringt Planungssicherheit, besonders bei sehr teuren oder sehr günstigen Objekten. Wichtig ist, dass der Leistungsumfang eindeutig beschrieben ist, damit die Pauschale zur tatsächlichen Arbeit passt. Lassen Sie sich Beispiele zeigen, wie ähnliche Aufträge zu vergleichbaren Konditionen erfolgreich abgeschlossen wurden.

Hybride Modelle

Hybride Varianten kombinieren eine moderate Grundpauschale mit einer erfolgsabhängigen Komponente. Das verteilt Risiko und Anreiz ausgewogen. Bitten Sie um eine transparente Aufstellung, die erklärt, welche Leistungen fix vergütet werden und welche messbaren Ergebnisse den variablen Teil auslösen.

Rechtlicher Rahmen in Deutschland

Für bestimmte Wohnkäufe gilt: Wer den Makler beauftragt, kann die Provision nicht vollständig auf die andere Partei abwälzen. Häufig wird die Provision zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. Fragen Sie nach, welche Regel exakt auf Ihr Objekt zutrifft, und achten Sie auf klare, schriftliche Vereinbarungen im Vertrag.
Gehen Sie mit Zahlen in das Gespräch: regionale Provisionssätze, Nachfrage, Vermarktungsdauer vergleichbarer Objekte und Besonderheiten des Quartiers. Wer den Kontext kennt, verhandelt ruhiger und zielgerichteter. Abonnieren Sie unsere E-Mail-Updates, um regelmäßig Datenpunkte und nützliche Checklisten zu erhalten.

Verhandeln: fair, respektvoll und erfolgreich

Bitten Sie um ein transparentes Paket: professionelle Fotos, 3D-Rundgang, Energieausweis-Management, gezielte Käuferansprache, Vorqualifizierung und Verhandlungsstrategie. Stimmen Sie die Provision auf klar messbare Leistungen ab. Teilen Sie uns in den Kommentaren mit, welche Pakete für Sie besonders wichtig sind.

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Häufige Irrtümer rund um Gebühren

In Wahrheit variieren Provisionssätze regional und nach Objektart. Auch individuelle Vereinbarungen spielen eine große Rolle. Holen Sie Vergleichsangebote ein und achten Sie weniger auf die nackte Zahl als auf das Paket aus Leistung, Marktkenntnis und nachweisbaren Ergebnissen.

Häufige Irrtümer rund um Gebühren

Ohne Makler sparen Sie die Provision, tragen jedoch Vermarktung, Rechtssicherheit und Verhandlungsrisiken selbst. Bei komplexen Objekten kann ein guter Makler höhere Preise erzielen oder Fallstricke vermeiden. Abwägen lohnt sich: Rechnen Sie Aufwand, Zeit und mögliche Preisvorteile ganzheitlich durch.

Budget und Planung: so behalten Sie die Kontrolle

Kaufnebenkosten im Blick

Berücksichtigen Sie neben der Provision auch Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie eventuelle Modernisierungen. Ein strukturierter Kostenplan verhindert böse Überraschungen. Abonnieren Sie unsere E-Mail-Updates, um eine praktische Checkliste zur Budgetplanung rechtzeitig zu erhalten.

Finanzierung sinnvoll aufsetzen

Sprechen Sie früh mit Ihrer Bank darüber, wie Provisionen und Nebenkosten eingeordnet werden. Eine ehrliche Gesamtkostenrechnung erleichtert Zusagen und schützt vor Engpässen. Fragen Sie nach Puffer, falls Vermarktung oder Übergabetermine länger dauern als zunächst geplant.

Dokumente organisieren

Halten Sie Exposé, Verträge, Auftragsbestätigungen, Leistungsnachweise und Kommunikationsverläufe ordentlich bereit. Gute Ordnung spart Zeit, schafft Vertrauen und macht Gebühren nachvollziehbar. Schreiben Sie uns, wenn Sie eine Vorlage für Ihre persönliche Dokumentenmappe wünschen.
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