Gewähltes Thema: Fehler vermeiden bei der Auswahl eines Immobilienmaklers. Hier finden Sie eine inspirierende, praxisnahe Einführung mit Beispielen, wie Sie teure Irrtümer umgehen, bessere Fragen stellen und den Makler finden, der wirklich zu Ihrem Ziel und Ihrer Immobilie passt.

Warnsignale früh erkennen

Wenn ein Makler nur Superlative liefert, aber keinen konkreten Vermarktungsplan vorlegt, fehlt die Substanz. Bitten Sie um einen Wochenfahrplan, definierte Meilensteine und messbare Ziele. Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren und helfen Sie anderen Leserinnen und Lesern.

Warnsignale früh erkennen

Ein überhöhter Startpreis klingt verlockend, endet aber oft mit langen Standzeiten und Preisabschlägen. Fordern Sie Vergleichsobjekte, Datenquellen und eine Preisbandbreite mit Begründung. Abonnieren Sie unseren Newsletter für weitere datenbasierte Checklisten zur sicheren Preisfindung.

Vergütungsmodelle verstehen

Innen- oder Außenprovision richtig einordnen

Je nach Markt kann die Provision vom Käufer, Verkäufer oder beiden getragen werden. Lassen Sie sich transparent erklären, wer wofür zahlt, und vergleichen Sie Angebote. Kommentieren Sie, wie Provisionsmodelle in Ihrer Region gehandhabt werden.

Leistung vor Honorar trennscharf definieren

Fragen Sie nach einer detaillierten Leistungsübersicht: professionelle Fotos, 3D-Rundgang, Exposé, Anzeigenbudget, Besichtigungen, Reporting. Nur so können Sie Honorare fair vergleichen. Abonnieren Sie Updates mit Muster-Leistungslisten zum Ausdrucken.

Zusatzkosten ohne Überraschungen

Klären Sie, welche Ausgaben bereits inkludiert sind und welche zusätzlich anfallen könnten, etwa Energieausweis, Homestaging oder Grundrissaufbereitung. Teilen Sie Ihre Checkliste als Kommentar, damit andere sie für ihre Gespräche übernehmen können.

Prüfen, messen, belegen: Nachweise für Kompetenz

01

Vermarktungsdauer und erzielte Quoten

Erfragen Sie durchschnittliche Vermarktungszeiten, Abweichungen vom Angebotspreis und Abschlussquoten der letzten zwölf Monate. Ein seriöser Makler liefert belastbare Kennzahlen. Schreiben Sie uns, welche Metriken Ihnen bei der Auswahl am meisten geholfen haben.
02

Referenzen mit Kontext statt Allgemeinplätze

Fordern Sie zwei bis drei aktuelle Referenzkontakte mit ähnlicher Objektart und Lage. Rufen Sie an, fragen Sie nach Zusammenarbeit, Transparenz und Ergebnis. Teilen Sie Ihre Erfahrungen anonym, um anderen Mut zu machen, wirklich nachzuhaken.
03

Ein konkreter Vermarktungsplan

Bitten Sie um einen Plan mit Zielgruppe, Kanälen, Budget, Zeitplan und Reporting-Rhythmus. Ein Beispielplan offenbart Professionalität. Abonnieren Sie unseren Leitfaden, um die richtigen Fragen im nächsten Gespräch sicher zu stellen.

Kommunikation, die wirklich trägt

Definieren Sie, wie schnell Rückmeldungen erfolgen sollen und über welche Kanäle: Telefon, E-Mail, Messenger. Legen Sie Eskalationswege fest. Kommentieren Sie, welche Kommunikationsfrequenz sich für Sie bewährt hat und warum.

Kommunikation, die wirklich trägt

Ein gutes Reporting umfasst Reichweiten, Anfragen, Feedback aus Besichtigungen und nächste Schritte. Verlangen Sie Musterberichte vor Vertragsabschluss. Abonnieren Sie unsere Vorlagen, um den Überblick über Fortschritt und Qualität zu behalten.

Verträge ohne böse Überraschungen

Ein Alleinauftrag kann sinnvoll sein, doch Laufzeit und Kündigungsmodalitäten müssen ausgewogen sein. Fragen Sie nach Verlängerungsregeln und Leistungspflichten. Kommentieren Sie, welche Vertragsdauer für Ihre Objektart angemessen war.

Verträge ohne böse Überraschungen

Prüfen Sie Haftungsgrenzen, Umgang mit Daten und Nutzung von Fotos und Texten. Klare Regelungen schützen beide Seiten. Abonnieren Sie unsere juristisch geprüfte Checkliste als Orientierung für Ihr nächstes Gespräch.

Lokale Marktkenntnis und Datenkompetenz

Ein starker Makler kennt Schulen, Nahverkehr, Lärm, Entwicklungspotenziale und Käuferprofile im Quartier. Bitten Sie um Karten, Heatmaps und Vergleichsobjekte. Schreiben Sie, welche Lagefaktoren für Sie am meisten Gewicht haben.
Achten Sie auf Details, Zeitbezug und Reaktion auf Kritik. Ein gemischtes Bild ist oft glaubwürdiger als nur Höchstnoten. Kommentieren Sie, welche Indizien Ihnen helfen, echte Kundenerfahrungen von Gefälligkeitsbewertungen zu unterscheiden.
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